Dinoselenium®


1x im Jahr
Selendepot auffüllen

Eine einmalige Anwendung von  Dinoselenium®im Frühjahr sorgt für ein ganzjähriges Selendepot in den Pflanzen.
Nur 25 kg/ha  Dinoselenium® reichen auf der Dauerweide und als Unterfussdüngung zum Mais, um das Grundfutter mit Selen für die gesamte Vegetationsperiode anzureichern.

Selendepot
aufbauen

Die Pflanze bildet hochwertiges organisches Selen-Eiweiß und stellt es den Tieren als gut verdauliches organisches Selen zur Verfügung. Das steigert nicht nur die Fruchtbarkeit und senkt den Zellgehalt, sondern verhindert Mastitis und Kümmerkälber im Voraus und fördert die Klauengesundheit.

über Boden & Pflanze
direkt ins Tier

 Dinoselenium® bietet eine kostengünstige Grundversorgung der Herde mit Selenium und einen langfristig ausgeglichenen Selenhaushalt im gesamten Bestand. Unser organisches Selen findet beim Wiederkäuer über Fötus und Milch den Weg zum Kalb und sorgt für einen guten Start.

Selen für
die Biogasanlage

Durch den Rückgang der Eintragungen aus der Atmosphäre befindet sich Selen auch in Biogasanlagen oft im Minimum. Auch hier kann durch eine konstante Selendüngung eine Ertragsoptimierung zur Methanproduktion geschaffen werden.

Entwarnung bei
Drahtwürmern?

 Dinoselenium® vertreibt Drahtwürmer aus der Keimzone und sorgt für Bodenhygiene. Eine Unterfußdüngung mit  Dinoselenium® reduziert den Befall massiv und verhindert Ernteausfälle. Das ist Vorsorge.

 Dinoselenium® besteht aus Kreidekalk angereichert mit Selen:

Im Kern 80% hochwertiges Depotselen und in der Hülle 20% schnellwirkendes Selen.
Der optimale 2-Komponentendünger für die gesamte Vegetationsperiode.
Die Aufwandmenge beträgt 25 kg /ha /Jahr:
 Streutabellen für Amazone Zentrifugalstreuer® 
 Streutabellen für Rauch AXIS® 

 Streutabellen für LEHNER SuperVario® 

Die Selenversorgung von Rindern und Schafen ist in den letzten Jahren immer stärker mit in die überlegungen einer ausgewogenen Tierernährung gerückt. Fruchtbarkeitsstörungen und Euterprobleme bei Kühen sowie Lebensschwäche und Durchfälle bei Kälbern konnten eindeutig der unzureichenden Versorgung mit Selen zugeordnet werden. Selen beeinflußt auch die Klauengesundheit positiv und sorgt für einen niedrigen Zellgehalt in der Milch.
Die Selenemissionen aus der Atmosphäre haben stark abgenommen. In den letzten 30 Jahren hat sich der umweltbedingte Seleneintrag deutschlandweit reduziert, dies hat zu einem deutlichen Selenmangel an den meisten Standorten geführt. Gerade extensiver Tierhaltung wird immer häufiger ein zum Teil drastischer Selenmangel attestiert. In der Folge wurden Selenspritzen, Lecksteinen mit erhöhten Selengehalten und die Zugabe von Selen im Mineralfutter eingesetzt. Die zum Teil lebensbedrohenden Selen-Mangelsymptome konnten dadurch nicht behoben werden:
Die Selenspritze wirkt nur kurze Zeit, viele Tiere meiden die Lecksteine, das mineralische Na-Selenit im Mineralfutter ist dem organischen Selen-Eiweiß aus dem Gras nachweislich in der Verfügbarkeit unterlegen und erreicht nicht die Tiere auf der Weide.
Der einfachste Weg ist die Anreicherung des Grundfutters mit Selen durch Düngung. So wird die gesamte Herde mit organischem Selen erreicht und die Tiere nehmen je nach Leistung und Bedarf selenangereichertes Grundfutter auf.

Extraktversuche der LUFA Oldenburg (Dr. Frank Lorenz)
Auf der Versuchsfläche der Landwirtschaftskammer in Infeld (schwere Marsch) wurden die Wirkstoffe von Dinoselenium am 12.04. ausgebracht. Im Verlauf der Vegetationsperiode wurden die Selen-Gehalte im Gras und im Blut der weidenden Rinder analysiert.
Beweidungsversuch am Marschboden
Probeentnahme am:
ohne Selen-Düngung
mit Selen-Düngung
11.4.  28.6.  16.10.
45      28       27 μg/Blut Se/kg TS
45      48       69 μg/Blut Se/kg TS
Die Ergebnisse des Extraktversuches belegen eindrucksvoll die Langzeitwirkung von  Dinoselenium®.
Die Selengehalte im Gras wurden in der gesamten Vegetationsperiode deutlich angehoben und bei den weidenden Rindern wurde der angestrebte Selen-Status (70 μg/Blut) erreicht.