Granukal S®


Darum zum Frühjahr -
Kreidekalk & Schwefel

Die natürliche Schwefelversorgung reicht nicht mehr zur Deckung des Pflanzenbedarfes. Schwefelmangel führt zu drastischen Produktivitätsverlusten. Durch gezielte Schwefeldüngung erreichen Sie Höchsterträge.

Bodenversauerung
verhindern

Die jährliche Kalkdüngung mit  Granukal S® schafft schnell und nachhaltig stabile pH-Werte und vermindert die Versauerung der Böden. Durch die rasche Wirkung von Kreide und Schwefel wird der pH-Wert im A-Horizont nachhaltig reguliert.

Arbeitsspitzen
brechen

Verlagern Sie Ihre Kalkdüngung ins Frühjahr und brechen Sie Arbeitsspitzen. Das schont den Geldbeutel durch die Verwendung eigener Technik und Arbeitskräfte.  Granukal S® ist punktgenau dosierbar und staubfrei.

Erfolg mit
minimalen Aufwandmengen

Minimale Aufwandsmengen garantieren maximalen Erfolg. Mit  Granukal S® benötigen Sie, je nach Kultur, nur 500 - 1000 kg/ha/Jahr und optimieren Ihre Ernte.

Verschlämmungen
aufbrechen

 Granukal S® bricht Verschlämmung auf und sorgt für gute Krümelstruktur und Belüftung mit spürbar verbesserter CO2 Konzentration.
Stickstoffverluste werden zu 40% vermieden.

Im Herbst düngen und
Erträge steigern

Dieser besondere Schwefel verhält sich pH-Wert neutral und wird im Boden kaum ausgewaschen. Daher kann bereits im Herbst eine Schwefeldüngung erfolgen - Erträge werden durch die Verwendung von  Granukal S® gesteigert und gesichert.

Schwefel hat nachweislich einen Einfluß auf den Ertrag Ihrer Feldfrüchte

  

Kreidekalk
und Schwefel

 Granukal S® besteht aus hochwertigem Kreidekalk angereichert mit Schwefel:
65 - 70% Calciumcarbonat CaCO3
4,5% Schwefel S als CaSO4
+ Spurenelemente

Schwefel bildet zusammen mit Stickstoff den Hauptbestandteil für den Aufbau von pflanzlichem Eiweiß und ist daher eng mit der Ertragsbildung verbunden.

Steht nicht ausreichend Schwefel zur Verfügung, ist der Aufbau von Proteinen gestört und Stickstoff kann nicht mehr vollständig verwertet werden. Es kommt zu Stickstoffverlusten an die Umwelt.
Im Durchschnitt führt 1 kg/ha Schwefelmangel zu 15 kg/ha Stickstoffauswaschung. Dieser überschuss geht an die Umwelt verloren, belastet das Grundwasser unnötig mit Nitrat und die Luft mit Stickoxiden.

An den meisten Standorten ist die Schwefelversorgung nicht mehr ausreichend. Der Eintrag von Schwefel aus der Atmosphäre ist in den letzten 15 Jahren drastisch zurückgegangen, von 120 kg/ ha auf 10 kg/ha. Damit ist Schwefel zu einem Hauptnährstoff geworden, dessen Mangel zu drastischen Ernteeinbußen führen kann.

Wenn dem Boden 1 kg Schwefel fehlt, gehen 4 Kilo Stickstoff verloren.
Mangelerscheinungen treten am häufigsten im Frühjahr auf, da die Nachlieferung aus dem Boden nicht mit dem Bedarf der Kultur Schritt halten kann. Aus diesem Grund sollte Schwefel früh gedüngt werden.